Schulangebote

Schul- und Familienergänzende Tagesstrukturen

Die Schule Egolzwil bietet ein eigenes bedarfsorientiertes Betreuungsangebot für ihre Lernenden in Tagesfamilien an. Die Hausaufgabenbetreuung findet im Schulhaus statt. Die Anmeldung ist freiwillig und kostenpflichtig (einkommensabhängig) und gilt jeweils für das ganze Schuljahr. Bitte beachten Sie den Flyer mit der Tarifliste. Während der Schulferien und an schulfreien Tagen findet keine Betreuung statt.

Folgende Betreuungsangebote stehen allen Lernenden der Schule Egolzwil offen:

  • Morgenbetreuung von 07.00 bis 08.00 Uhr in einer Betreuungsfamilie.
  • Mittagsbetreuung von 11.45 bis 13.30 Uhr in einer Betreuungsfamilie.
  • Frühe Nachmittagsbetreuung von 13.30 bis 15.15 Uhr in einer Betreuungsfamilie.
  • Späte Nachmittagsbetreuung von 15.15 bis 18.00 Uhr in einer Betreuungsfamilie.
  • Hausaufgabenbetreuung von 15.15 bis max. 17.15 Uhr/ max. 1 Stunde nach Unterrichtsschluss im Schulhaus / jeweils dienstags und donnerstags. Anmeldungen sind nur per August und Februar möglich.

 

Information und Kontakt
Für weitere Informationen steht Ihnen der Schulleiter gerne zur Verfügung:

  • Schulleitung Egolzwil: Roland Rösch/ Mail oder Tel: 041 980 35 88
  • Abmeldungen am Morgen: Mail oder Tel. Lehrerzimmer: 041 980 34 88

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit ist eine eigenständige Fach-Beratungsstelle für Lernende, Lehrpersonen und Eltern. Sie arbeitet eng mit der Schule und diversen Fachstellen zusammen.

Helen Heiniger-Roos
Mobile: 077 432 35 16
E-Mail:  ssa(at)egolzwil.ch
Bürozeiten: Freitag, 08.00 - 12.00 Uhr

Schülerbibliothek

Die Bibliothek steht allen Schülerinnen und Schüler von Egolzwil gratis zur Verfügung. 

Öffnungszeiten
Montag und Donnerstag, 15.15 - 15.30 Uhr 

Verantwortliche Lehrpersonen

  • Rebecca Schüpbach
  • Jana Haas

Integrative Förderung

Integrative Förderung (IF) an der Schule Egolzwil

Ziel der integrativ ausgerichteten Primarschule Egolzwil ist es, möglichst allen Lernenden eine ihren Voraussetzungen angepasste Mitarbeit in der Klassengemeinschaft und eine wohnortsnahe Bildung zu ermöglichen.

Im Zentrum der Integrativen Förderung steht der Klassenunterricht. Die IF-Lehrperson stützt alle Kinder und wirkt präventiv auf Lern- und Verhaltensstörungen. Die Stärken der Lernenden werden bewusst wahrgenommen und weiterentwickelt. IF-Lehrperson und Klassenlehrpersonen planen und reflektieren den Unterricht, arbeiten im Teamteaching und bauen gemeinsam Lernumgebungen auf. Innerhalb der Klassengemeinschaft werden aufgrund von förderdiagnostischen Überlegungen flexible Gruppen gebildet. So erleben Lernende je nach Situation Klassen- oder Gruppenunterricht.

 

Förderorientiertes Lernverständnis
Die beteiligten Lehrpersonen orientieren sich nicht an den Defiziten, sondern bauen auf den Stärken der Kinder auf (ressourcenorientiert). Selbstvertrauen und regenerierende Kräfte werden gestärkt.

 

Welche Kinder sind angesprochen?
IF richtet sich im Kindergarten und in der Primarschule an alle Lernenden. Die Intensität des Einbezugs in die integrative Förderung ist unterschiedlich und variabel. Während die einen von der gemeinsamen Anwesenheit im Unterricht profitieren, liegt bei anderen der Schwerpunkt in der Gruppenförderung.

 

Lernende mit besonderen Begabungen
Es werden zwei verschiedene Ansätze der Begabungsförderung unterschieden: Die Beschleunigung und die Anreicherung im Unterricht. Kinder mit besonderen Begabungen sind zu Leistungen fähig, welche die Ziele des Lehrplans weit übertreffen. Diese Kinder sollen dies im Rahmen des Unterrichts in und ausserhalb der Klasse auch umsetzen können. Die Weiterführung von Interessenbereichen führt schlussendlich zu echten Leistungen und kreativer Produktivität, die wiederum für die ganze Klasse nutzbar gemacht werden kann.

 

Lernende mit Lernschwierigkeiten
Lernstörungen, Lernbehinderungen, Wahrnehmungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Lese-/ Rechtschreibstörungen, Rechenstörungen usw. werden in die Integrative Förderung einbezogen und bilden das eigentliche Kerngebiet der Tätigkeit der IF-Lehrperson.

Die Förderung der Basisfunktionen, der Wahrnehmung und der Kulturtechniken orientiert sich am Entwicklungs- und Lernstand der Kinder und Jugendlichen. So kann Druck weggenommen werden. Die Kinder sind entspannter und können sich dadurch besser weiterentwickeln.

 

Zusammenarbeit
Schülerinnen, Schüler, Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen, Schuldienste und Behörden bilden das schulische Umfeld und arbeiten verbindlich zusammen, insbesondere wenn sie an derselben Klasse tätig sind. IF ist Teamwork: Nach wie vor trägt die Klassenlehrperson die Hauptverantwortung für alle Kinder ihrer Klasse. Sie pflegt mit der IF-Lehrperson aber einen intensiven Austausch über die Lernenden mit speziellem Förderbedarf. Diese Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder erfordert von beiden Lehrpersonen ein grosses zeitliches Engagement, müssen doch wöchentlich Absprachen getätigt werden.

 

Qualitätsentwicklung
Die soziale Integration und die Wirkung des pädagogischen Angebots werden im Rahmen der Qualitätsentwicklung evaluiert und weiterentwickelt.

 

Geleitete Schule
Die Schulleitung trägt die Führungs- und Personalverantwortung auch für den Bereich "integrative Förderung".

 

Lehrpersonen für Integrative Förderung

  • Alice Kaufmann-Wigger (MAS-IF) 2.-6. Klasse
  • Sandra Jordi-Halter (SHP) Kindergarten, 1. Klasse

 

Seit der Einführung der Integrativen Förderung (IF) bleiben alle Lernenden in ihren Klassen in Egolzwil.

Flyer

Zweijahres-Kindergarten

Seit Sommer 2007 besteht an der Schule Egolzwil der zweijährige Kindergarten. Ein Zweijahres-Kindergarten ist pädagogisch sinnvoll:

  • Früherer Spracherwerb und Erkennung von Sprachproblemen
  • Einzelkinder haben frühere und mehr soziale Kontakte
  • Fremdsprachige haben frühere und intensivere Kontakte mit Deutsch-Sprechenden.

 

Eintrittskriterien für den freiwilligen Kindergarten

Seit 2011 gibt es gesetzliche Bestimmungen für das erste Kindergartenjahr. Der Kindergarteneintritt ist für jüngere Kinder freiwillig. Die Eltern müssen jedoch bis anfangs März über die An- oder Abmeldung entscheiden. Auch ein Eintritt auf das zweite Semester (Februar) ist möglich, muss jedoch ebenfalls anfangs März des Vorjahres angemeldet werden. Anmeldeformular

Kinder, welche freiwillig in den Kindergarten eintreten, müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Das Kind kann an fünf Vormittagen pro Woche von 8.10 - 11.45 Uhr und an einem Nachmittag im Kindergarten anwesend sein. Der Blockzeitenrhythmus muss eingehalten werden.
  • Ablösung: Das Kind muss sich von seinen Eltern lösen können.
  • Gewisse Selbständigkeit
    • Das Kind muss sich selber in der Garderobe an- und ausziehen können.
    • Es trägt keine Windeln mehr und kann selbständig auf das WC gehen und sich den Po putzen.
    • Es darf im Kindergarten keinen Nuggi benützen.
    • Der Schulweg ist Sache der Eltern. Sie müssen klären, wie dieser Weg von Ihrem Kind begangen wird (mit den Eltern oder anderen Erwachsenen, in Gruppen mit grösseren Kindern).

 

Informationen zum obligatorischen Kindergarteneintritt
Im Gegensatz zum ersten, ist das zweite Kindergartenjahr obligatorisch. Es wird an sechs Halbtagen angeboten (alle fünf Vormittage und ein Nachmittag).

Auf das Schuljahr 2016/17 hin wurde das Eintrittsalter kantonal angepasst, so dass die Kinder beim Eintritt in den obligatorischen Kindergarten mindestens 5 Jahre alt sind. Deshalb wurde der Stichtag für den Eintritt vom 31. Oktober auf den 31. Juli zurückverlegt.

Kindergartenpflichtig sind Kinder mit folgenden Geburtsdaten:

 

Schuljahr

   verpflichtet ab Geburtsdatum

   verpflichtet bis Geburtsdatum

2018/19

              1. August 2012

                31. Juli 2013

2019/20

              1. August 2013

                31. Juli 2014

2020/21

              1. August 2014

                31. Juli 2015

2021/22

              1. August 2015

                31. Juli 2016

2022/23

              1. August 2016

                31. Juli 2017

2023/24

1. August 2017

31. Juli 2018

Anmeldeformular

 

Umfassende Blockzeiten
Seit dem Schuljahr 2006/07 bieten alle Volksschulen im Kanton Luzern umfassende Blockzeiten an. Die Kinder im Kindergarten besuchen den Kindergarten an sämtlichen fünf Vormittagen ab 08.10 Uhr bis 11.45 Uhr, sowie an einem weiteren Nachmittag. Die Unterrichtszeit wird im Kindergarten mit mehr Bewegungspausen, mehr Spielen im Freien und längeren Pausenzeiten aufgelockert.

 

Spielgruppe - ein weiteres Angebot im Vorschulalter
Die Spielgruppe ist eine geleitete, konstante Gruppe von 8 bis 10 Kindern. Für Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren, welche den Kindergarten noch nicht besuchen, besteht die Möglichkeit, sich ein- oder zweimal wöchentlich zum freien Spielen zu treffen.

Im überschaubaren Rahmen kann das Kind die langsame Ablösung von seinen engsten Bezugspersonen üben. Es lernt sich in einer Gruppe einzuordnen, sich zu behaupten, Rücksicht zu nehmen, aufeinander zu hören und es kann Freundschaften schliessen.

Fremdsprachigen Kindern bietet die Spielgruppe einen ersten, intensiven Kontakt mit deutschsprachigen Kindern, der einen späteren Eintritt in den Kindergarten erleichtert.

Die Spielgruppe ist freiwillig und kostenpflichtig.

 

Spielgruppe Mooshüpfer Wauwil

  • Die Spielgruppe Mooshüpfer Wauwil wurde 1994 gegründet. Sie ist ein eigenständiger Verein.
  • Auch Kinder aus Egolzwil haben die Möglichkeit, die Spielgruppe Mooshüpfer zu besuchen.
  • Präsidentin: Priska Kreienbühl, Wauwil
  • Leiterinnen: Carmen Lütolf, Wauwil und Maya Fontannaz, Egolzwil
  • Standort: Die Spielgruppe befindet sich im Pavillon auf dem Sportplatzgelände von Wauwil.

Weitere Informationen finden Sie  hier.

Eltern-Schule-Forum

Eine gute, wirksame Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist uns wichtig. Zudem sind alle Schulen des Kantons Luzern verpflichtet, Elternmitwirkung zu fördern. Deshalb wurde im Sommer 2007 das Eltern-Schule-Forum gegründet.
Seither konnte einiges erreicht und umgesetzt werden. Motivierte und engagierte Personen und ein kollegiales, freundliches Klima haben dazu beigetragen.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Personen, die die Leitung des Forums übernommen haben.

  • Andrea Aebi,Gehrenweg 2a, Tel. 041 980 47 69
  • Nathalie Hunkeler,Hinterberg 11, Tel. 041 980 21 44
  • Cécile Balmer,Geissacher 4 Tel. 062 756 03 55
  • Yolanda Renggli,Gehrenweg 3, Tel.062 756 09 00


In beratender Funktion mit dabei sind:

  • Simone Burch Vertretung Schulpflege
  • Agnes von Holzen Vertretung Lehrerteam


Es steht allen offen, sich beim Leitungsteam des Forums mit Anregungen, Ideen und Fragen im Zusammenhang mit der Schule zu melden. Bei Problemen schulspezifischer Art bitten wir Sie, den Kommunikationsweg einzuhalten.

Eltern, die an einer Mitwirkung im Forum interessiert sind, können sich direkt an das Team des Forums wenden. Neumitglieder sind immer herzlich willkommen! Damit Sie einen Einblick "hinter die Kulissen" gewinnen, dürfen Sie gerne bei einer unserer Sitzungen unverbindlich hineinschauen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, denn mitwirken fängt schon beim Zuhören an!

Ziele des Eltern-Schule-Forum

Schwimmunterricht

Seit dem Schuljahr 2017/18 kommen alle Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse in den Genuss eines regelmässigen Schwimmunterrichtes, der am Montagnachmittag im Hallenbad Willisau stattfindet. Jeweils 15 Mal besuchen die Kinder abwechslungsweise diesen Schwimmunterricht. Er wird von Schwimmlehrerin Heidi Stadelmann und Stephan Laetsch durchgeführt. Den Transport der Lernenden übernimmt Tony Graf aus Schötz mit seinem eigenen Schulbus (Bild oben). Um 13.30 Uhr fährt der Bus jeweils beim Schulhaus ab, die Wasserzeit im Hallenbad ist von 14.00 bis 14.45 Uhr. So wird der Bus um ca. 15.15 Uhr wieder im Schulhaus ankommen.

Schwimmtermine: Vom 27. August 2018 bis 20. Mai 2019. Am Montag, 18. Februar 2019 findet kein Schwimmunterricht statt. Eine Übersicht der Daten finden Sie hier.

Ziele des Schwimmunterrichtes: Der Lehrplan 21 nennt als Orientierungspunkt der 4. Primarklasse, dass alle Lernenden am Ende des Schuljahres den Wasser-Sicherheits-Check absolviert haben. Dieser Test umfasst drei Elemente und findet im April / Mai 2019 statt:

  • Purzeln ins tiefe Wasser
  • sich eine Minute an Ort über Wasser halten
  • 50 Meter schwimmen können

Ski- und Snowboardlager

Jeweils in der ersten Fasnachtsferienwoche haben alle Lernenden der 4. Primarklasse bis zur 3. Oberstufe die Möglichkeit, ein unvergessliches Wintersportlager auf der Melchsee-Frutt zu erleben. Übernachtet wird im bewährten Lagerhaus "Juhui" in Melchtal.

  • Das Lager dauert 6 Tage von Sonntag bis Freitag.
  • Während des Tages steht Ski- und Snowboardfahren auf dem Programm.
  • Auch ein Ski- und Snowboardrennen darf nicht fehlen.
  • Am Abend werden gemeinsame Spiele, Musik hören und auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm angeboten.
  • Die Wintersportlager finden statt:
    • Schuljahr 2018/19: So 24.2.2019 bis Fr 01.3.2019
    • Schuljahr 2019/20: So 16.2.2020 bis Fr 21.2.2020
    • Schuljahr 2020/21: So 07.2.2021 bis Fr 12.2.2021
  • Skilagerleitung: Da keine hauptverantwortliche Person gefunden werden konnte, wird Jugendarbeiter Marco Straumann, Dorfstrasse 38, Wauwil, 076 548 52 52, die Hauptlagerleitung übernehmen.

Seniorinnen und Senioren im Klassenzimmer

Seit Sommer 2010 nimmt die Schule Egolzwil am Projekt: "Seniorinnen und Senioren im Klassenzimmer" teil. Unter dem Patronat der Pro Senectute Kanton Luzern unterstützen Seniorinnen und Senioren alle zwei Wochen während zweier Lektionen die Klassenlehrpersonen bei ihrer Arbeit. Für Kinder, Lehrpersonen, Seniorinnen und Senioren stellen diese gemeinsamen Stunden eine grosse Bereicherung dar. Im Zentrum steht die Freude an der Begegnung mit den Kindern. Herzlichen Dank für diese ehrenamtliche Tätigkeit an:

  • Irène Studer, Sursee, welche die 1. Klasse unterstützt.
  • Ruedi Haller, Pfeffikon, der in der 3./4. Klasse tätig ist.
 
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