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Gemeindeverwaltung Egolzwil
Dorfchärn
6243 Egolzwil

Telefon: 041 984 00 10
Telefax: 041 984 00 11

 Gemeindeverwaltung

Egolzwiler Geschichte in Zahlen

Datum Ereignis
1081 Egolzwil erstmals urkundlich erwähnt in Verbindung mit den benachbarten Gemeinden Wauwil, Dagmersellen und Ettiswil
1105 ca. erstmalige Verwendung des Namens Egolswil. 1150 schenkte Imgo von Ufhusen verschiedene Güter - darunter solche von Egolzwil - dem Kloster Muri.
1236 Papst Gregor IX. nimmt das Kloster Engelberg unter seinen Schutz, zu welchem auch Besitztümer in «Egeltswile» gehörten. Fünf Gehöfte am Santenberg, die nach Engelberg zinspflichtig waren, nennen sich noch heute "Engelberg".
1579 Der See im Wauwilermoos kam «tuschwiis» ans Kloster St. Urban
1697 Festlegung der Grenzen zwischen Wauwil und Egolzwil.
1837 Der Staat Luzern kauft das Gebiet «innert dem alten Seegraben» vom Kloster St. Urban
1848 Bei der Abstimmung über die Bundesverfassung hat die Egolzwiler Bevölkerung die Bundesverfassung mit folgendem Resultat angenommen: 72 JA und 32 NEIN Stimmen.
1853 Die Ron wird tiefer gelegt und unter der Wigger durchgeführt. Beginn der Entwässerung der Mooslandschaft
1882 Egolzwil und Wauwil werden von der Pfarrei Altishofen abgetrennt und bilden seither eine eigene Kirchgemeinde.
1892 Brand des Pfarrhauses.
1896 Bau der Pfarrkirche abgeschlossen, Einweihung zum «Hl. Herzen Jesu»
1912 Die erste gemeindeeigene Wasserversorgung wurde erstellt.
1941-1945 Interniertenlager Wauwilermoos
1945-1952 Güterzusammenlegung beschlossen, 1952 Neuantritt, dann Strassen- und Drainagebau in Eigenregie und mit Frondiensten
1953 Errichtung der Strafanstalt als Provisorium am heutigen Standort im Moos, die definitiven Anstaltsbauten (Unterkünfte, Verwaltung usw.) wurden 1983 erstellt
1966 Waldzusammenlegung beschlossen, ein zweckmässiges Strassen- und Wegnetz folgte.
1974 -75 Bau des Schul- und Gemeindezentrums (mit Turnhalle als Mehrzwecksaal) und Kanzlei.
1982 Anschluss an die ARA-Wiggertal in Dagmersellen
1984 Restauration der Pfarrkirche Egolzwil-Wauwil, unter eidg. Denkmalschutz gestellt
1993 Kauf Stockwerk-Eigentum «Dorfchärn» und Bezug der neuen Gemeindekanzlei.
1994 Die Bürger- wurde mit der Einwohnergemeinde zusammengelegt.
1995 Auf das Flachdach des Gemeindezentrums wurde ein Giebeldach erstellt und darin zusätzliche Schul- und Nebenräume realisiert.
2004 Der Gemeinderat wird von 3 auf 5 Mitglieder erhöht.
2006 Vereinigung der Gemeinden Egolzwil und Wauwil kommt nicht zu Stande.
2016 Vereinigung der Gemeinden Egolzwil und Wauwil kommt nicht zu Stande.

 

 

 
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