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Schulleben

Willkommen auf der Homepage der Schule Egolzwil. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Wir hoffen, dass Sie sich auf unserer Plattform gut zurechtfinden, und wir Ihnen einen Einblick in unsere Schule vermitteln können.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch!

Informationen Coronavirus

Absage Roratefeier vom 9.12.2020

Aufgrund der Coronapandemie muss die Roratefeier für die 3. bis 6. Klasse vom 9.12.20 leider abgesagt werden. Daher findet der Unterricht am Mittwoch 9.12.2020 für alle Kinder nach Stundenplan statt.

Ein spezielles Angebot für Kinder bietet die ‘Adventsecke’ hinten in der Kirche. Jede Woche wird eine Lichtgestalt des Advents vorgestellt und die Kinder können etwas Passendes dazu mit nach Hause nehmen.

 

Elternbrief vom 26.10.2020

 

Mühlebesuch der 1./2. Klasse B

Am Freitag 6. November 2020 reiste die 1./2. Klasse B mit Zug und Bus nach Geuensee.

Im NMG lernen die Kinder im Moment vieles zum Thema «vom Korn zum Brot». Passend dazu besuchten wir in Geuensee die Mühle.

Dort angekommen fragte der Müller die Kinder, wie lange es wohl dauert, bis aus einem Korn ein Brot wird. Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie hörten, dass es über ein Jahr dauert. Der Müller Jonas nahm die Kinder mit in die Mühle und zeigte ihnen die grossen Getreidesilos. Die Kinder erlebten, wie gross und schwer die Getreidesäcke sind und durften ein Dinkelkorn schälen und essen. Jonas erklärte alle Maschinen und auch, dass die Mühle früher vom Wasser angetrieben wurde. Heute wird die Mühle mit Strom betrieben.

Die 1. und 2. Klässler durften verschiedene Getreidekörner probieren. Das schmeckte ihnen sehr. Ebenfalls lernten die Kinder, wie die verschiedenen Getreide heissen. Spannend fanden die Schülerinnen und Schüler auch, wie man die unterschiedlichen Mehlsorten herstellt. «Sogar Flöckli kann die Mühle herstellen», staunte ein Kind. Im Hofladen der Mühle werden die vielen verschiedenen Mehlsorten zum Kauf angeboten.

Mit neuen Eindrücken und Erlebnissen reiste die Klasse am Mittag wieder nach Egolzwil zurück.

Und schon bald reist auch die 1./2. Klasse A nach Geuensee, und lernt den Weg vom Korn zum Brot kennen.

 

 

 

Tagesstrukturen Egolzwil

Seit dem Schulbeginn am 17. August 2020 ist die „Erni-Liegenschaft“ wieder belebt. Täglich gehen fröhliche und aufgestellte Kinder im Betreuungshaus Dorf 8 ein und aus.

Schon am Morgen früh um 7.00 Uhr kommen die ersten Kinder zum Frühstück in die Tagesstrukturen Egolzwil. Dort werden sie von Sabine Gut oder Edith Voney betreut und mit einem leckeren Frühstück für den Schulalltag gestärkt. Oft bleibt auch noch Zeit, um ein bisschen auszuruhen, ein Buch zu lesen oder die eine oder andere Aufgabe für die Schule zu erledigen. Um 8.00 Uhr kehrt dann wieder Ruhe im Haus ein und es bleibt Zeit für Hausarbeiten.

Doch schon um 11.45 Uhr kommen wieder hungrige Kinder, um am gemütlichen Mittagstisch ein schmackhaftes und gesundes Mittagessen einzunehmen. Nach dem Mittagessen und den Ämtli bleibt etwas Zeit zum Ausruhen, Spielen oder Plaudern.

Einige Kinder machen sich wieder auf in die Schule, andere bleiben in der Tagesbetreuung, bis sie am Abend abgeholt werden. Wieder andere Kinder kommen nach Schulschluss bis am Abend ins Betreuungshaus.

Von Montag bis Donnerstag sind alle Betreuungselemente besetzt. Die Kinder schätzen die gemütliche Atmosphäre, die Nähe zum Schulhaus, die fürsorgliche Betreuung und nicht zuletzt das gute Essen.

Inzwischen wurde das Haus bunter und viele Kinderzeichnungen zieren die Wände.

Mittagstisch
Überschrift

 

 

 

Giraffenland

Ein interkulturelles Musiktheater

Am Donnerstag, 15. Oktober 2020 kam die beiden 3./4. Klassen in den Genuss eines interkulturellen Musiktheaters der Schauspielerin Vreni Achermann.

Zusammen mit dem Musiker Sadio Cissokho (Kora und Djembe) führte sie mit den Kindern einen Workshop zum Thema «Toleranz und Rassismus» durch. Am Nachmittag rundeten sie das Projekt mit dem Theaterstück «Giraffenland» ab.

Nach einer kurzen Vorstellung wurden die Kinder zu theaterpädagogischen Spielen animiert. Zum Beispiel standen sich zwei Kinder gegenüber. Während das eine Kind die Person vor dem Spiegel verkörperte, musste das andere Kind die langsamen Bewegungen synchron nachahmen. Danach wurden einzelne Szenen aus dem Theaterstück aufgegriffen. Die Schülerinnen und Schüler spielten mit einfachen Utensilien zur Moderation von Vreni Achermann. Zum Schluss rundete Sadio Cissokho den Workshop musikalisch ab. Einige Kinder spielten auf mehreren Djembes afrikanische Rhythmen, andere machten die Tanzbewegungen des Musikers nach.

Begeistert waren die Kinder auch von der Theateraufführung der beiden Künstler. Die Milchkuh Emma will Künstlerin werden, reist in den Süden und trifft auf eine Kora spielende Giraffe.
Nach einer interessanten Fragerunde wurde dieser spannende Projekttag abgeschlossen.

Workshop
Überschrift

 

HERBSTWANDERUNG

Bei sonnigem, heissem Wetter machten sich am 15. September die Schülerinnen und Schüler, alle Kindergartenkinder, ihre Lehrpersonen und Begleitpersonen auf den Weg zur Herbstwanderung.

Eigentlich war es eher eine «Sommerwanderung», so hoch kletterten die Temperaturen an diesem Tag. Auf verschiedenen Wegen ging es für die Kindergärtler bis 6. KlässlerInnen zur Feuerstelle an der Luther in Schötz.

Die Kindergartenkinder wurden mit Privatautos ins Luthernau in Ohmstal, die 1./2. Klässler zum Schulhaus Gettnau gefahren. Von dort aus gingen die Klassen der Luther entlang bis zur Feuerstelle. Die 3./4. KlässlerInnen starteten beim Schulhaus Egolzwil und wanderten übers Moos und der Luther entlang zur Feuerstelle. Die 5./6. KlässlerInnen fuhren die ersten Kilometer nach Nebikon mit dem Fahrrad und wanderten anschliessend von dort aus zur Feuerstelle in Schötz. Der Weg entlang der Luther war wunderschön. Das Rauschen des Baches und der Anblick des Wassers weckten wohl in einigen den Wunsch, ein kurzes Bad zu nehmen, um sich abzukühlen.

Endlich in Schötz angekommen, hatten die Kinder viel Zeit zum Spielen, Reden, Lachen, Toben und natürlich auch zum Essen der Sandwiches und dem Bräteln der vielen mitgebrachten Würste. Der Brätliplatz mit den Bäumen, dem Spielplatz, dem Brunnen und der Wiese bot viel Abwechslung. Die Zeit verging wie im Fluge und so hiess es, schon bald nach dem Mittag, wieder aufzubrechen und sich auf verschiedenen Wegen zurück zur Schule Egolzwil zu begeben. Verschwitzt, glücklich, gesund und munter trafen schliesslich alle gegen 15 Uhr wieder dort ein.

 

Von der Zukunft in die Vergangenheit

Wie könnte die Stadt der Zukunft aussehen? Wie unterstützen die Roboter die Menschen in der Stadt der Zukunft? Wie kann ein autonomes Fahrzeug für die Stadt der Zukunft programmiert werden?

Hautnah durften die 5. und 6. KlässlerInnen mit «Roberta» die Welt der Robotik entdecken. In der Lernwerkstatt der Pädagogischen Hochschule in Luzern haben die Kinder eigene Programme zur Steuerung von Robotern geschrieben und getestet. Mit verschiedenen Anleitungen als Hilfe verliehen die Kinder dem Roboter «Roberta» verschiedene Fähigkeiten. So wurde aus «Roberta» plötzlich ein bellender Wachhund, ein selbstfahrendes Auto, ein Unterhaltungs- oder ein Industrieroboter, der blaue und rote Klötze sortieren konnte. Dass «Roberta» genau das macht, was sie sollte, klappte nicht immer sofort und hat die Schülerinnen und Schüler vor neue Herausforderungen gestellt. Mit viel Forscherdrang und Motivation haben die Kinder in Teams die Herausforderung angenommen. Ab und zu brauchte es mehrere Anläufe, bis «Roberta» richtig programmiert war und auch wirklich das tat, was erwartet wurde. Nach einigem Ausprobieren erreichten jedoch alle Teams mit grosser Freude und manchmal unter Jubel ihr Ziel.

Nach einer Pause und einem feinen Picknick am See wurde die Vergangenheit erforscht. Das Löwendenkmal, die Fossilien, die Gletschertöpfe und Findlinge haben uns beeindruckt. Im Spiegellabyrinth kam auch der Spass nicht zu kurz. Es war ein interessanter und lehrreicher Tag.

Roberta
Eröffnung
Programmieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Roberta

 

Roberta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klasssenfote

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klassenfoto

 

Schuleröffnungsapero

Am Montag 17. August haben der Gemeinderat und die Bildungskommission zum Apéro eingeladen, um auf ein hoffentlich ruhigeres Schuljahr anzustossen. Alle, die zum guten Gelingen des Schuljahres beitragen, haben sich vor dem Betreuungshaus mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen lassen.

Mirko Jordi, Präsident der Bildungskommission Egolzwil, begrüsst die Anwesenden und freut sich, dass alle gesund und munter aus den Ferien zurück sind. Dass das so ist und dieser Anlass in der Form stattfinden kann, ist in Zeiten von Covid 19 nicht selbstverständlich.

Schon seit zwei Jahren hofft die Bildungskommission auf ein ruhigeres Schuljahr, das normal abläuft. So hat dann auch das letzte Schuljahr eher ruhig und „normal“ begonnen. Doch mit Covid 19 ging ein Erdbeben durch die ganze Welt und hat uns alle überrollt. Mit der Schulschliessung und der Schliessung vieler Geschäfte und Dienstleistungsbetrieben hat im März 2020 eine ausserordentliche Zeit begonnen. Der Entscheid einer Schulschliessung war für alle Beteiligten ein echter Schock.

Der Fernunterricht hat die Eltern, Schüler, die Lehrpersonen und die Behörden gefordert. Mit dem Wissen, keine Wunder vollbringen zu können, haben alle Beteiligten das Optimum aus der Situation herausgeholt. Die laufend neuen Informationen und Anforderungen seitens des Bundesrates und des Kantons haben die Arbeit nicht einfacher gemacht und erforderten eine rollende Planung. Mirko Jordi betont, dass es aus der Sicht der Bildungskommission gut gelungen ist, die Situation an der Schule zu meistern. Es ist ihm jedoch auch klar, dass gewisse Wissenslücken entstanden sind und diese im neuen Schuljahr eine Herausforderung sein könnten. Er ist jedoch überzeugt, dass die Lehrpersonen auch diese Situation meistern und dankt im Namen aller Lernenden und Eltern.

Viel Kraft, Energie und Verständnis erfordert die Verunsicherung, die weiterhin besteht und nur mit zusätzlichem Aufwand und Einsatz zu bewerkstelligen ist. Die Lehren aus den vergangen Monaten zu ziehen und Vorkehrungen zu treffen, ist nun die Aufgabe, welche die Bildungskommission zusammen mit dem Gemeinderat und Kanton anzugehen hat. Dass jedoch die Vorteile im Präsenzunterricht liegen, ist für den Bildungskommissionspräsidenten offensichtlich und diesem Umstand soll viel Gewicht beigemessen werden.

Positive Rückmeldungen und Entwicklungen der Kinder sollen stets im Fokus stehen und Freude auslösen. Die Freude, mit so vielen motivierten und engagierten Personen zusammenzuarbeiten überwiegt und in diesem Sinne bedankt sich Mirko Jordi im Namen der ganzen Bildungskommission für die respektvolle und vertrauensbildende Zusammenarbeit.

Im Anschluss an die wertschätzenden und positiven Worte kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Gelegenheit sich über den ersten Schultag und die Ferienerlebnisse auszutauschen, wurde rege genutzt.

 

 

 

Informationen

Unterricht und Schutzmassnahmen

Die kantonale Dienststelle hat anfangs August ein Rahmenschutzkonzept erlassen. Sie finden es auf der Homepage der Dienststelle Volksschulbildung: https://volksschulbildung.lu.ch/coronavirus. Die Schule Egolzwil richtet sich in der Umsetzung des Schutzkonzeptes nach diesen Richtlinien.

  • Es besuchen alle Kinder gemäss Stundenplan die Schule. Die Kinder werden beim Ankommen jeweils ihre Hände mit Seife waschen. Auf Händeschütteln wird weiterhin verzichtet. Die Lernenden halten, wenn immer möglich, 1.5 Meter Abstand zu ihren Lehrpersonen. Im Unterricht werden keine Masken getragen. Die Lernenden sollen ihr Znüni und ihre Getränke nicht mit anderen Kindern tauschen und teilen.
  • Gesunde Kinder sind verpflichtet, den Unterricht im Schulhaus zu besuchen. Kranke Kinder bleiben zuhause und die Eltern entschuldigen sie bei den Klassenlehrpersonen.
  • Elternabend und Elterngespräche können unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln im Schulhaus stattfinden.
  • Quarantäne nach Reisen in Risikogebiete: Wer aus Ländern mit einem hohen Infektionsrisiko in die Schweiz einreist, muss sich während zehn Tagen in Quarantäne begeben, dies gilt auch für Kinder. Lernende in Quarantäne haben keinen Anspruch auf Fernunterricht. Die Abwesenheit der Kinder gilt als entschuldigte Absenz. Es gibt daher keine Busse für die Eltern.
  • Vorgehen bei Symptomen / einem Corona-Verdachtsfall bei Schülerinnen und Schülern: Wenn Ihr Kind die folgenden Krankheitssymptome aufweist: Fieber oder Fiebergefühl / Halsschmerzen / Husten / Kurzatmigkeit / Fehlen des Geruchs- oder Geschmackssinns bleiben die Kinder zu Hause. Wenden Sie sich an Ihren Arzt und befolgen die ärztlichen Weisungen. Lehrpersonen können Lernende mit oben genannten Symptomen nach Hause schicken. Bei leichtem Schnupfen ohne Husten entscheiden die Eltern, allenfalls in Absprache mit dem Arzt, über den Schulbesuch. Diese Regelung gilt analog auch für das Schulpersonal. Bis zu einem allfälligen Testergebnis bleibt einzig die getestete Person und nicht auch deren mögliche Kontakte zu Hause. Bei einem positiven Test muss die Person mindestens 10 Tage in Isolation. Bei einem Corona-Fall im Schulbetrieb kommt es nicht automatisch zu einer Schulschliessung oder einer Klassenquarantäne.

Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte bei der Klassenlehrperson Ihres Kindes oder der Schulleitung.

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis.

Freundliche Grüsse

Roland Rösch, Schulleitung Egolzwil

 

Schulzahnprophylaxe

Mit viel Freude und Herzblut darf ich seit dem Schuljahr 2019/2020 das Schulfach Zahnprophylaxe an der Schule in Egolzwil unterrichten.

Mein Name ist Melanie Häller-Meier und ich wohne zusammen mit meinem Mann und meiner Tochter in Dagmersellen. Nach meiner obligatorischen Schulzeit absolvierte ich meine Berufslehre als Dentalassistentin in Schötz. Die Arbeit mit den Zähnen und der Kontakt zu Menschen bereitete mir immer grosse Freude. Seit November 2012 arbeite ich in einer Zahnarztpraxis in Willisau.

Schulzahnpflege 1

Da mir das freie Arbeiten immer ein wenig gefehlt hat, nutzte ich meinen Mutterschaftsurlaub, um die Weiterbildung als Schulzahnprophylaxe-Instruktorin zu absolvieren. Diese Tätigkeit lässt sich mit einem Teilzeitpensum in der Zahnarztpraxis und dem «Mami sein» gut vereinbaren.

Schulzahnpflege 2

Durch meinen Beruf als Dentalassistentin wurde mir täglich gezeigt, wie wichtig eine gute Mundhygiene ist und welch grosse Rolle die Ernährung bei einer gesunden Mundprophylaxe darstellt. Ich möchte den Kindern vermitteln, dass Zähne ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens sind, dass diese, wenn möglich, lebenslänglich halten sollen. Weiter sehe ich es als meine Aufgabe, den Kindern zu zeigen, dass das richtige Zähneputzen alleine nicht reicht. Eine zahngesunde Ernährung, sei es das Znüni oder Mahlzeiten während des Tages, ist ebenfalls wichtiger Bestandteil, um die Zähne zu halten. Ich möchte den Kindern zeigen, wie sie Ihre Zwischenräume und Zunge reinigen. Die Kinder sollen die verschiedenen Prophylaxe-Materialien kennenlernen, Fragen dazu stellen können und ausprobieren. Spielerisch und theoretisch versuche ich mein Wissen bestmöglich an die Kinder weiterzugeben. Auch möchte ich ihnen die Angst vor dem Zahnarztbesuch nehmen, ihnen zeigen, welche Möglichkeiten bestehen, falls ein Zahn repariert oder gar ersetzt werden muss. Auch das Thema Zahnspange werde ich bei den Kindern thematisieren und aufzeigen, was heute alles machbar ist.

Schulzahnpflege 3

Ich hoffe, mit meiner Arbeit als Schulzahnprophylaxe-Instruktorin die Kariesaktivität bei Kindern zu minimieren und die Lebensdauer ihrer Zähne zu verlängern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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