Kopfzeile

Inhalt

Schulleben

Willkommen auf der Homepage der Schule Egolzwil. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Wir hoffen, dass Sie sich auf unserer Plattform gut zurechtfinden, und wir Ihnen einen Einblick in unsere Schule vermitteln können.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch!

 

Verkehrsparcours

Im Turnus von zwei Jahren werden die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse einmal im Verkehrsgarten von der Polizei unterrichtet. Seit ein paar Jahren geschieht dies im eigenen Parcours auf dem Schulareal Egolzwil. 

Für die Lernenden ist es ein grosser Vorteil, können sie doch im Vorfeld zusammen mit den Lehrpersonen oder in der Freizeit einige Stunden auf diesem Platz üben. Die theoretischen Ausführungen im Klassenzimmer können direkt in die Praxis umgesetzt werden und so kennen die Schülerinnen und Schüler die diversen Schwierigkeiten wie kurze Einspurstrecken, Kreisel oder Rechtsvortritt bestens.

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Kinder von Mal zu Mal grosse Fortschritte machen und sich immer sicherer auf dem Fahrrad fühlen. Es ist nämlich gar nicht so einfach, so langsam zu fahren, damit der Blick zurück, das Armzeichen nach links, das Einspuren zur Fahrbahnmitte, das Beachten des Gegenverkehrs und das korrekte Abbiegen, ohne die Kurve zu schneiden, platzhaben.

Während des Unterrichts lernen sie zudem, wie wichtig es ist, ein gut ausgerüstetes Velo zu haben, immer gut sichtbar im Verkehr zu sein und zur eigenen Sicherheit für jedes Gerät mit Rädern einen Helm zu tragen. Wie man so schön sagt: «Kluge Köpfe schützen sich!»

Nach diesem intensiven Üben ist nun zu hoffen, dass die Kinder das Gelernte möglichst oft praktisch anwenden, damit sie auch in Zukunft unfallfrei durch den immer komplexer werdenden Verkehr kommen.

 

Lesen macht Spass

Für die Schulbibliothek in Egolzwil werden jährlich neue Bücher angeschafft. In diesem Schuljahr wurde der Fokus auf Sachbücher gerichtet. So konnten viele neuen Sachbücher für jede Altersstufe gekauft werden.

Bevor jedoch die neuen Bücher in die Bibliothek eingeräumt werden konnten, musste Platz geschafft werden. So wurden in den Weihnachtsferien alle Bücher durchgeschaut. Bücher, welche seit sieben Jahren nicht mehr ausgeliehen wurden, kamen in eine Kiste. Defekte Bücher wurden ebenfalls aussortiert. Einige aussortierte Bücher sahen aus wie neu und wurden wenig ausgeliehen. In einem zweiten Durchgang wurden die Bücher nach Zyklus 1 oder Zyklus 2 getrennt. So kam eine beachtliche Menge an Büchern zusammen, welche in einem Bücherbazar in der Schule für 2 Franken verkauft werden konnten.

Nun ist unsere Bibliothek wieder übersichtlich und die neuen Bücher können präsentiert werden. Nach den Winterferien dürfen dann auch die neuen Bücher ausgeliehen werden.

Im letzten Schuljahr wurde die Klasse, welche am meisten las, belohnt. Während mehreren Monaten wurden die Buchrücken kopiert und zu Büchertürmen formiert. So entstand ein richtiger Wettbewerb und die Schülerinnen und Schüler lasen motiviert. Auch in diesem Schuljahr wird wieder die Klasse belohnt, welche am meisten liest. Anhand der Antolin Punkte, wird die fleissigste Klasse ausfindig gemacht.

Es ist nicht immer einfach, Kinder zum Lesen zu motivieren. Daher haben wir einige Tipps zusammengetragen:

  • Das Kind bei der Wahl des Buches entscheiden lassen.
  • Das Buch gemeinsam lesen, abwechslungsweise je eine Seite.
  • Auf die Schriftgrösse achten.
  • Auf die Dicke des Buches achten.
  • Bei der Bücherwahl auf die Lieblingsthemen des Kindes eingehen.
  • Das Kind vom Buch erzählen lassen, das Kind nach dem Inhalt fragen.
  • Einen gemütlichen Leseplatz einrichten.
  • Lesezeit nach und nach steigern, bis eine gute Lesefertigkeit erreicht ist.
  • Das Kind loben, wenn es ein Buch gelesen hat.
  • Regelmässig lesen.

Die Schulbibliothek Egolzwil ist jeweils am Dienstag ab 16.15 und am Donnerstag ab 15.10 geöffnet. Die Bibliothekarinnen sind gerne bereit, die Schülerinnen und Schüler bei der Literaturauswahl zu beraten und freuen sich über regen Besuch in der Schulbibliothek Egolzwil.

 

Ein Ausflug in die Welt der Robotik

In der letzten Woche vor den Ferien durften die Kinder der beiden 5./6. Klassen je einen Tag in die Welt der Robotik eintauchen. Als die Kinder am Morgen das Schulzimmer betraten, stand auf jedem Pult ein Laptop und ein Lego Mindstorm Roboter bereit.

Am Anfang lernten die Kinder, was es für einen Roboter braucht und wo Roboter im Alltag eingesetzt werden. Nach diesem kurzen Theorieteil durften sie mit den kleinen Beebots arbeiten. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler, dass ein Roboter nur diese Befehle ausführt, die ihm der Mensch gibt. Dies führte dazu, dass einige ihre Beebots mehrmals programmieren mussten, damit dieser auch tat, was sie wollten.

Mit den gewonnenen Erkenntnissen durften die Lernenden nach der Pause in zweier Gruppen anhand verschiedener Aufgaben, in die Welt des Lego Mindstorms Roboter «Roberta» eintauchen. Dies machte den Kindern sichtlich Spass, obwohl diese Aufgabe kleinere und auch grössere Herausforderungen mit sich brachte. So kam es vor, dass der Computer abstürzte oder die Roberta einfach nicht das machte, was man wollte. Da die Schülerinnen und Schüler bereits die Lernwerkstatt in Luzern besucht hatten, besassen sie einiges an Vorwissen und konnten die Aufgaben lösen. Trotzdem war es erstaunlich, was diese Robertas sonst noch alles konnten, wie zum Beispiel sprechen, einen Ball stossen, über Rampen fahren oder einer Linie folgen. Alle diese Kunststücke konnten nur mit der richtigen Programmierung gelingen.

Am Nachmittag durften die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen persönlichen Roboter mit individuellen Fähigkeiten programmieren. Mit Pfeifenputzer und zusätzlichen Legoteilen verziert, entstanden richtige Kunstwerke. Das Dekorieren packte die Kinder und sie wurden sehr kreativ.

Zum Abschluss präsentierte jede Gruppe ihren eigenen Roboter. Die Kreationen reichten von Robertas, die Töne abspielten und gleichzeitig verschiedene Augen anzeigten, Wachhunden, einem tanzenden Partyroboter, bis hin zu einem richtigen Putzmeister. Es waren zwei tolle Tage und die Schülerinnen und Schüler waren so fokussiert und vertieft im Programmieren, dass sie die Zeit vergasen und komplett erstaunt waren, als die Schulglocke läutete.

Es war ein spannender und lehrreicher Ausflug in die Welt der Robotik und des Programmierens.

Robotik
verzierte Robertas
Robotik
Robertas

 

 

Ein halbes Jahr im Kindergarten

Ein halbes Jahr in der 1. Klasse

Wir haben einige Kinder aus dem Kindergarten und von der 1. Klasse befragt, wie sie im Kindergarten- oder Schulalltag angekommen sind. Sie haben uns tolle Antworten gegeben. Die Interviews haben uns grossen Spass gemacht.

Eindrücke aus dem Kindergarten

Am meisten gefällt den Kindern, die wir interviewt haben, das Spielen, die Bibliothek und das Turnen. Die Jüngsten an unserer Schule sind froh, dass sie keine Hausaufgaben haben. Sie sind glücklich darüber, dass sie im Kindergarten sein dürfen. Was denn im Kindergarten schwierig sei, wollten wir wissen. Als Antwort bekamen wir, dass das Spiel mit den Decken, die Rätsel und das Lernen eine Herausforderung sind. Als schönstes Erlebnis nannten die Kindergartenkinder das Spielen in der Pause und die Herbstwanderung. Das Schulareal, der Pausenplatz, die Schaukel und das Reck findet auch bei den Jüngsten guten Anklang.

Schon jetzt freuen sich alle auf die 1. Klasse.

Eindrücke aus der 1. Klasse

Die Lernenden aus der 1. Klasse sind begeistert von der Schule und freuen sich über jeden Schultag. Die Pause gefällt den Befragten besonders gut und einige Kinder nennen auch die Mathi. Der Ausflug in die Mühle und die Herbstwanderung ist als schönstes Erlebnis in Erinnerung geblieben. In einer der beiden 1. Klassen wird der Freitag und der Mittwoch als der Lieblingstag der 1. Klässler/innen erwähnt, weil an diesen zwei Tagen so tolle Sachen gemacht werden. Als Lieblingsfächer werden Mathi, Turnen, Werken und Zeichnen genannt.

Eindrücke der Lehrpersonen

Aller Anfang ist schwer, das gilt auch für die neuen Kindergartenkinder und die 1. Klässler/innen. Umso grösser ist die Freude, dass im Kindergarten und auch in der 1. Klasse der Klassenzusammenhalt gut ist, die Kinder einander kennengelernt haben und nett, respektvoll und friedlich miteinander umgehen. Kleine Streitigkeiten gehören zum Alltag und können gemeinsam geschlichtet werden. Die 2. Klässler/innen und die älteren Kindergartenkinder helfen mit, dass es allen wohl ist. Viele Fortschritte sind sichtbar. Die Kinder sind schon viel selbstständiger, können einiges lesen, kennen viele Buchstaben und können bereits addieren.

Geschrieben von Lennja und Fabio

 

 

 

 

SCHÜLERRAT DER SCHULE EGOLZWIL

Seit dem Herbst 2010 gibt es an der Schule Egolzwil einen Schülerrat. Jede Klasse bespricht Klassen- und Schulanliegen regelmässig in den Klassenräten. Daran beteiligen sich alle Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer Klassenlehrperson. Ausserdem sind jeweils zwei Schüler oder Schülerinnen jeder Klasse Mitglieder des Schülerrates. Dieser trifft sich viermal jährlich unter der Leitung von Alice Kaufmann-Wigger zu einer Sitzung.

An diesen Sitzungen werden Themen, die die Schule betreffen, besprochen. Auch Ideen und Wünsche aus den Klassenräten werden diskutiert.

 

 

Tagesstrukturen Egolzwil

Seit dem Schulbeginn am 17. August 2020 ist die „Erni-Liegenschaft“ wieder belebt. Täglich gehen fröhliche und aufgestellte Kinder im Betreuungshaus Dorf 8 ein und aus.

Schon am Morgen früh um 7.00 Uhr kommen die ersten Kinder zum Frühstück in die Tagesstrukturen Egolzwil. Dort werden sie von Sabine Gut oder Edith Voney betreut und mit einem leckeren Frühstück für den Schulalltag gestärkt. Oft bleibt auch noch Zeit, um ein bisschen auszuruhen, ein Buch zu lesen oder die eine oder andere Aufgabe für die Schule zu erledigen. Um 8.00 Uhr kehrt dann wieder Ruhe im Haus ein und es bleibt Zeit für Hausarbeiten.

Doch schon um 11.45 Uhr kommen wieder hungrige Kinder, um am gemütlichen Mittagstisch ein schmackhaftes und gesundes Mittagessen einzunehmen. Nach dem Mittagessen und den Ämtli bleibt etwas Zeit zum Ausruhen, Spielen oder Plaudern.

Einige Kinder machen sich wieder auf in die Schule, andere bleiben in der Tagesbetreuung, bis sie am Abend abgeholt werden. Wieder andere Kinder kommen nach Schulschluss bis am Abend ins Betreuungshaus.

Von Montag bis Donnerstag sind alle Betreuungselemente besetzt. Die Kinder schätzen die gemütliche Atmosphäre, die Nähe zum Schulhaus, die fürsorgliche Betreuung und nicht zuletzt das gute Essen.

Inzwischen wurde das Haus bunter und viele Kinderzeichnungen zieren die Wände.

Mittagstisch
Überschrift

 

 

 

Giraffenland

Ein interkulturelles Musiktheater

Am Donnerstag, 15. Oktober 2020 kam die beiden 3./4. Klassen in den Genuss eines interkulturellen Musiktheaters der Schauspielerin Vreni Achermann.

Zusammen mit dem Musiker Sadio Cissokho (Kora und Djembe) führte sie mit den Kindern einen Workshop zum Thema «Toleranz und Rassismus» durch. Am Nachmittag rundeten sie das Projekt mit dem Theaterstück «Giraffenland» ab.

Nach einer kurzen Vorstellung wurden die Kinder zu theaterpädagogischen Spielen animiert. Zum Beispiel standen sich zwei Kinder gegenüber. Während das eine Kind die Person vor dem Spiegel verkörperte, musste das andere Kind die langsamen Bewegungen synchron nachahmen. Danach wurden einzelne Szenen aus dem Theaterstück aufgegriffen. Die Schülerinnen und Schüler spielten mit einfachen Utensilien zur Moderation von Vreni Achermann. Zum Schluss rundete Sadio Cissokho den Workshop musikalisch ab. Einige Kinder spielten auf mehreren Djembes afrikanische Rhythmen, andere machten die Tanzbewegungen des Musikers nach.

Begeistert waren die Kinder auch von der Theateraufführung der beiden Künstler. Die Milchkuh Emma will Künstlerin werden, reist in den Süden und trifft auf eine Kora spielende Giraffe.
Nach einer interessanten Fragerunde wurde dieser spannende Projekttag abgeschlossen.

Workshop
Überschrift

 

 

 

Dokumente

Name
Elternbrief Coronavirus 26.10.20 Download 0 Elternbrief Coronavirus 26.10.20